Der Schöpfungsgenerator

Nun ist es nicht ganz so, wie im obigen Modell der Psyche beschrieben, dass der rational-bewusste Teil immer das WAS anfixieren würde und das schöpferische Unterbewusstsein immer das WIE liefert. Das geht ja gleichzeitig gar nicht so richtig. Wir erweitern das Geist-Modell daher noch um ein Prozessmodell, indem wir das ganze auf der Zeitachse auseinanderziehen:

Wenn der Schöpfungsgenerator einmal angesprungen ist und das schöpferische Unterbewusstsein so richtig in Fahrt ist und volle Kanne auspackt, arbeitet der Geist natürlich als Einheit, in der diese Unterscheidungen keine Rolle mehr spielen.

Wenn das schöpferische Unterbewusstsein aber noch nicht in Fahrt ist, dann ist der rational-bewusste Teil gefragt, durch entsprechende Ausrichtung der Aufmerksamkeit ein Anspringen des Schöpfungsgenerators zu erzielen.

Und da kommt der eigentliche Clou: Der rational-bewusste Teil schaut nicht auf die Lösung, sondern auf das Ziel, den Zweck, die Vision, auf das Wichtigste ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Visionen, Ideale und das magische Prinzip
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