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Die Lust am Hacken

Nachdem man sich jahrelang an alle möglichen Regeln, Restriktionen und sauberes Programmieren gehalten und immer ordentlich diszipliniert programmiert hat, wirft man in einem Anfall von Anarchie alles von sich und hackt einfach drauflos, wie man gerade lustig ist – möglichst in einer Programmiersprache, in der so richtig schmutzige Hacks möglich sind und bricht dabei alle Regeln, an die man sich je gehalten hat. Eine brachiale Befreiung schöpferischer Energie! Vor Begeisterung haut man so in die Tasten, dass man im Nachhinein nur staunen kann, was Tastaturen aushalten können.

Aus diesen Erfahrungen, die der eine oder andere Softwareentwickler schon gemacht haben dürfte, ergibt sich die Frage:

Kann man vielleicht immer so entwickeln?

Und wenn ja: Wie geht denn das?

nächstes Kapitel: Ein Funktionsmodell des menschlichen Geistes