Passive Fehlersuche

Jeder Softwareentwickler macht mal einen Fehler, der dann gesucht werden muss. Man nehme einen solchen Fehler, der noch nicht gefunden wurde und der den Eindruck macht, etwas anspruchsvoller als ein vergessenes Semikolon zu sein. Und nun richte man seine Aufmerksamkeit auf Aspekte dieses Fehlers, die einem gerade in den Sinn kommen, z.B. sich anzuschauen wie er auftritt oder ein bisschen im Quellcode stöbern. ABER: Ganz wichtig: Nur schauen. Möglichst passiv schauen. Zuschauen. Nicht anstrengen, nicht suchen, nicht nachdenken. Nur gucken: innerlich und äußerlich, also in sich rein und aufs Programm und dabei registrieren was passiert. Eingebungen, Ideen und Handlungsimpulsen folgen und dabei aber vor allem feststellen, dass sie auftreten ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Die Kraft von Ideen (Das neue Modell in der Praxis)
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