Was liefert die Energie hinter dem Schöpfungsprozess? - Teil 1

Die meisten Softwareentwickler werden darin übereinstimmen, dass es eher wünschenswert ist, voller Freude, Begeisterung und Energie zu programmieren als müde, lustlos und gelangweilt.

Das führt auf die Frage: Was liefert denn nun eigentlich die Energie für eine Entwicklung oder allgemeiner gesprochen für einen Schöpfungsprozess?

Es ist erstens das emotionale Interesse, einen bestimmten Zweck zu erfüllen bzw. ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Und hier geht es wirklich um den Zweck des Programms. Irgendjemand muss einen inneren emotional angetriebenen Drang verspüren das zu erreichen, was mit der Software erreicht werden soll.

Für den Entwickler kann der emotionale Antrieb auch das Geld sein, das er bekommt oder die pure Freude am Programmieren. Aber da hat bereits eine Übertragung stattgefunden, z.B. in Form der "Geld-Energie". Irgendjemanden muss es emotional antreiben, diese bestimmte Software in die Welt zu setzen.

"Emotional" steht hier für ein von Gefühlen getragenes, persönliches, wesenshaftes Interesse. Ein nur rationales – also nur erdachtes Interesse ohne emotionale Beteiligung – würde nicht funktionieren. Entwickeln kann man natürlich trotzdem, aber nicht mit Freude und Energie.

Dieser Punkt ist nicht so trivial, wie er vielleicht erscheint, denn zahlreiche Probleme ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Teil 2 (Was liefert die Energie hinter dem Schöpfungsprozess?)
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