Visionen, Ideale und das magische Prinzip

Das magische Prinzip besagt genau das, was nun schon mehrfach erwähnt wurde:

Rational-bewusst konzentriert man sich auf das Ziel, während die Zielerreichung dem kreativen Unterbewusstsein vertrauensvoll überlassen wird.

Aber mit einer ganz bestimmten Implikation: Die Zieldefinition erfolgt von Lösungsüberlegungen komplett losgelöst.

Normalerweise wird man im "alten" rational-isolierten Denken ohne Mitwirkung des kreativen Unterbewusstseins jedes Ziel durch Lösungsüberlegungen beschränken und nur solche Ziele zulassen, für die eine Lösung sich bereits andeutet oder zumindest naheliegend ist. Diese Beschränkung erfolgt ganz instinktiv und oft sogar unbemerkt.

Das magische Prinzip lädt ein, damit aufzuhören und Ziele völlig frei zu definieren – also auch Ziele zuzulassen, für die man zunächst einmal nicht weiß, ob und wie das lösbar sein soll und die einen dafür um so mehr vom Hocker reißen.

Das ermöglicht die Arbeit mit Visionen und Idealen: Visionen als richtig große Ziele, die ordentlich begeistern und die – wenn man beharrlich auf sie zusteuert – auch erreicht werden.

Als Ideale bezeichne ich Idealbilder für technische Teilaspekte ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Teil 1 (Was liefert die Energie hinter dem Schöpfungsprozess?)
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